Lachen und LachYoga

Was ist Lachen?

 

Ein Zen-Mönch zog einmal von Ort zu Ort, stellte sich mitten auf den Marktplatz und lachte. Wenn ihn jemand fragte, warum er denn lache, lachte er als Antwort.

 

Es gibt verschiedene Erklärungsversuche, um das Lachen mit Worten zu beschreiben, aber Lachen lässt sich am besten durch Lachen erklären – probieren Sie es aus!

 

In der heutigen Zeit scheint es, als hätten die Menschen vergessen, wie man lacht. Lachen aber ist wichtig, weil es unsere innere, natürliche Energiequelle erschließt und vielfältige, positive Wirkungen auf Körper, Geist und Seele hat. Glücklicherweise ist Lachen angeboren und kann jederzeit wieder neu entdeckt und aktiviert werden. 

 

Wir überlassen das Lachen nicht dem Zufall, sondern wir lachen grundlos, denn warum sollten wir nicht ohne Grund lachen - wir ärgern uns ja auch oft ohne Grund!

 

 

Was bewirkt Lachen?

 

… öffnet Herzen

… beflügelt und bewegt

… setzt neue Impulse

… verändert Perspektiven

… ermöglicht kreative Wege

… fördert Kontaktfreude und soziale Kompetenz

… fördert eine positive Grundstimmung

… führt zu mehr Gelassenheit

… mobilisiert neue Kräfte

… stärkt Herz und Kreislauf

… aktiviert das Immunsyste

… stärkt die Atemwege

… aktiviert den Stoffwechsel

… hilft bei/wirkt präventiv gegen Stress und Burnout

 

 

Was ist Lachyoga?

 

Lachyoga ist ein einzigartiges Konzept, das grundloses Lachen ermöglicht.

Lachyoga wurde 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria und seiner Frau Madhuri entwickelt.

Lachyoga findet in der Gemeinschaft statt.

Lachyoga ist eine Kombination aus Lach-, Klatsch-, Streck-, Dehn- und yogischen Atemübungen.

Lachyoga beinhaltet als wichtige Komponente die kindliche Verspieltheit.

Lachyoga ist Wellness für Körper, Geist und Seele.

 

Ein wichtiger Hinweis

LachYoga ist kein Ersatz für eine Psychotherapie oder für eine ärztliche Behandlung. Diese Methode kann als eine präventive und unterstützende Begleitmaßnahme praktiziert und eingesetzt werden. Sollten Sie sich derzeit in medizinischer Behandlung befinden oder gesundheitliche Probleme haben, dann fragen Sie im Zweifel Ihren Arzt bzw. Ihren Therapeuten.